Mein Werdegang als QI GONG und TAI JI Übungsleiterin

Mein Name ist Ruth Jentner. Ich bin seit nunmehr dreißig Jahren mit dem Thema QI GONG und Tai Ji als Übende und zwischenzeitlich auch als Lehrende seit 1995 bzw. 2002 unterwegs.
Ich bin Mutter von 2 erwachsenen Kindern und 2-fache Großmutter, und lebe und arbeite in Stuttgart-im Stadtteil Plieningen-Birkach.

Aufgrund meiner Wirbelsäulenerkrankung galt es für mich eine Bewegungsform zu finden, die mir mit meiner körperlichen Einschränkung möglich ist und die zugleich auch noch Spaß macht. Ich bin und bleibe ein „BEWEGUNGSMENSCH“ , d.h. schon als Kind – Jugendliche und erst recht als Erwachsene war ich immer auf Achse. Ich bewege mich viel und gerne.
Das war auch der Grund warum ich die Ausbildung zur Übungsleiterin für Tai Ji und Qi Gong
gemacht habe. Seit 1995 bin ich in Assistenz des Übungsleiters und seit 2002 mit eigenen Kursen an verschiedenen Einrichtungen tätig. Aktuell als Kursleiterin bei der VHS Stuttgart sowie im Vital Center in Ostfildern Ruit im Einsatz. Aufgrund der Corona Situation werde ich demnächst mit Online Kursen auch im Internet zu sehen sein.
Nun möchte ich meine langjährige Erfahrung gerne auch in der Praxis Phönix in Marbach einbringen.
Die Arbeitsweise von Herrn Bauschert und in der gesamten Praxis entspricht auch meinem Verständnis von ganzheitlicher Heilung. Qi Gong sind die Heilübungen aus der traditionellen Chinesischen Medizin TCM und haben einen ganzheitlichen Ansatz.

Mein Angebot für die Praxis ist Einzelarbeit, um auf die persönlichen Voraussetzungen jedes Patienten konkret eingehen zu können. Normalerweise umfasst eine Übungsstunde ca. 60 Minuten. In Einzelfällen bzw. für Fortgeschrittene ca. 45 Minuten.
Wir üben gemeinsam im Stehen – wobei das Stehen kein statisches Stehen, sondern als bewegtes Stehen zu verstehen ist. Ich übe alle Übungen mit den Patienten zusammen !

Mein Zeitfenster, das ich zur Zeit zur Verfügung stellen kann ist jeweils freitags Nachmittags.
Termine nach Vereinbarung. Ich biete grundsätzlich eine kostenlose Einführungsstunde zum persönlichen Kennenlernen an.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mein Angebot annehmen und ich somit das Leistungsspektrum der Praxis Phönix um ein weiteres interessantes Thema erweitern kann.

(Die Preise für die jeweiligen Übungsstunden gestalte ich entsprechend unserer Absprachen).

Kontakt

Ruth Jentner
Karl-Eugen-Weg 8
70599 Stuttgart
Telefon 0711 45 16 608
oder 0151 55 62 97 88

In meinem aktuellen Video (externer Link) erkläre ich den Ansatz der Hypnosetherapie.

tbak01Der Körper ist eine Projektionsfläche für den Geist und die Seele, davon ist Thomas Bauschert überzeugt. Seit fast 30 Jahren führt er in Marbach seine Praxis für Physiotherapie, Hypnose und Naturheilkunde. Im Mittelpunkt steht bei ihm immer der Mensch in seiner Gesamtheit. Körper, Seele und Geist sind eine Einheit und müssen auch als solche behandelt werden – nur so kann man Beschwerden langfristig lindern. „Man kann auch funktionell ganzheitlich behandeln“, sagt Thomas Bauschert. „Etwa wenn man den körperlichen Zusammenhang zwischen Schmerzen in den Füßen und einer Fehlstellung der Hüfte behandelt. Ich gehe aber immer einen Schritt weiter und betrachte auch die Seele und den Geist der Menschen, die zu mir kommen.“

Quelle: Marbacher Zeitung

(Damit Sie wissen, woran Sie sind und auf was Sie sich einlassen, wenn Sie sich mich als Ihren Therapeuten auserwählen.)

TAGESTEXT aus Tägliches Wort v. UNITY, Dienstag 25. Februar 2020

"Glaube an die unaufhörliche Liebe und das unablässige Wirken des Geistes ist absolut".
Meine Gebete beginnen als Gedanken und Gefühle. Sie berühren einen wirklichen, aber unsichtbaren Bereich. Aber wie kann ich vom Unsichtbaren ins Sichtbare hinübergelangen, vom Gebet zum Ergebnis? Ich habe Glauben und Vertrauen.
Durch die regelmäßige Anwendung von Bejahungen und Verneinungen und durch die Zeit, die ich in der Stille verbringe, wachsen die Gedanken und Gefühle, die ich hege, in meinem Bewusstsein. Ich löse mich von dem Bedürfnis nach einem besonderen Ergebnis und vertraue dem Geist, weil ich weiß, dass meinem höchsten Guten bereits gedient wird, auch wenn ich es nicht sehen kann. Meine Erwartungen sind grenzenlos, da ich meinen Geist für all die positiven Möglichkeiten öffne.
Mein Glaube hängt nicht von äußeren Maßstäben ab oder von der Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Ergebnisses, sondern vielmehr von einem grenzenlosen Vertrauen in die unaufhörliche Liebe und das unablässige Wirken des Geistes.

"Ihr aber liebe Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in der Kraft des Heiligen Geistes" - Judasbrief 1, 20

Thomas Bauschert bezeichnet sich selbst als Therapie-Künstler: „Ich wähle aus verschiedenen Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten diejenigen aus, die dem Patienten wirklich helfen – ähnlich wie ein Künstler aus einer Farbpalette die richtigen Farbtöne auswählt.“ Zum Angebot von Thomas Bauschert gehören neben Physiotherapie, Krankengymnastik und manueller Therapie auch Psychotherapie mit der Hilfe von Hypnose sowie Naturheilkunde oder Bioresonanztherapie. „Ich will Menschen dort abholen, wo sie aktuell stehen und dann auf ihrem weiteren Weg begleiten“, erklärt er. „Wenn jemand nach einem Sturz zur Therapie kommt, versuchen wir gemeinsam herauszufinden, warum er überhaupt gestürzt ist.“ Das Ziel von Thomas Bauschert: Beschwerden langfristig lindern, indem man die wahren Ursachen ergründet. „Ich versuche die Melodie eines Menschen zu erfassen und sie zu ergänzen“, erklärt er. Dazu arbeitet er auch mit anderen Experten zusammen. Etwa bei der CMD-Therapie, CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt Probleme mit dem Kiefergelenk, die auf den gesamten Körper und Bewegungsapparat ausstrahlen können. Thomas Bauschert arbeitet bei der CMD-Therapie eng mit einem Kieferorthopäden zusammen. Zu seinen Therapiepartnern gehört auch ein Orthopädie-Schuhmacher, der zum Beispiel individuelle Einlagen anfertigt. „Interdisziplinäres Arbeiten ist das A und O“, sagt Thomas Bauschert. „Ich kann Probleme wie Rückenschmerzen nicht einfach wegmassieren. Aber ich kann meine Patienten unterstützen und ihnen helfen, die wahre Ursache dafür zu finden – und daran zu arbeiten.“

Quelle: Marbacher Zeitung