(Damit Sie wissen, woran Sie sind und auf was Sie sich einlassen, wenn Sie sich mich als Ihren Therapeuten auserwählen.)

TAGESTEXT aus Tägliches Wort v. UNITY, Dienstag 25. Februar 2020

"Glaube an die unaufhörliche Liebe und das unablässige Wirken des Geistes ist absolut".
Meine Gebete beginnen als Gedanken und Gefühle. Sie berühren einen wirklichen, aber unsichtbaren Bereich. Aber wie kann ich vom Unsichtbaren ins Sichtbare hinübergelangen, vom Gebet zum Ergebnis? Ich habe Glauben und Vertrauen.
Durch die regelmäßige Anwendung von Bejahungen und Verneinungen und durch die Zeit, die ich in der Stille verbringe, wachsen die Gedanken und Gefühle, die ich hege, in meinem Bewusstsein. Ich löse mich von dem Bedürfnis nach einem besonderen Ergebnis und vertraue dem Geist, weil ich weiß, dass meinem höchsten Guten bereits gedient wird, auch wenn ich es nicht sehen kann. Meine Erwartungen sind grenzenlos, da ich meinen Geist für all die positiven Möglichkeiten öffne.
Mein Glaube hängt nicht von äußeren Maßstäben ab oder von der Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Ergebnisses, sondern vielmehr von einem grenzenlosen Vertrauen in die unaufhörliche Liebe und das unablässige Wirken des Geistes.

"Ihr aber liebe Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in der Kraft des Heiligen Geistes" - Judasbrief 1, 20