In meiner bestehenden Praxis Phoenix für Physiotherapie eröffne ich jetzt neu meine Heilpraktiker-Praxis mit dem Schwerpunkt:
Allgemeine Naturheilkunde

Thomas Bauschert
Heilpraktiker
Naturheilpraxis
Psychotherapie & Hypnose
Güntterstr. 12 · 71672 Marbach
www.therapie-bauschert.de
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(Anzeige in der Marbacher Zeitung, Februar 2017)

An Silvester 2015 hatte ich selbst eine Bandscheibenproblematik. So, dass ich nicht mehr gehen konnte und krabbelnder Weise zur Toilette musste. Dann überlegte ich mir, was ist zu tun. In die Notfallklinik? Notarzt anrufen? Am liebsten wäre ich zu einem Therapeuten, Heilpraktiker oder Arzt, der in diesen Dingen kundig ist, gegangen. Dies ist jedoch an solchen Tagen nicht möglich, da die Notfallpraxen und Notfallkliniken überlaufen sind. Ich sandte ein Stoßgebet zum Himmel und versprach, dass wenn meine Beschwerden bis morgen besser würden, dass ich dann für Akutpatienten da sein möchte. Dies hat sich so erfüllt und somit möchte ich mein Versprechen wie im untenstehenden Angebot geschildert einlösen.

Achtung – für alle Akutpatienten biete ich ab sofort an:

Ab sofort biete ich meine gesamten Leistungen für Akutpatienten auch an Sonn- und Feiertagen, als auch an Samstagen an. Hierfür erhebe ich aber eine gesonderte Zusatzgebühr zusätzlich zu meinem üblichen Honorar. Für o. g. Termine beträgt die Zusatzgebühr 25,50 € (Therapiemaßnahmen außerhalb der Praxisregelarbeitszeit). Ferner biete ich auch meine gesamten Leistungen außerhalb der Praxisregelarbeitszeit für Akutpatienten an. Hierfür setze ich eine Zusatzgebühr von 17,50 € an. Außerhalb der Praxisregelarbeitszeit bedeutet in diesem Falle alle Termine ab 19.30 Uhr und vor 8.30 Uhr am Morgen. Ausgenommen hiervon sind Terminangebote, die ich meinerseits über diese Zeiten hinaus anbiete.
Für Akut-Termine bin ich erreichbar unter: 0151-22360550

So erschienen Anfang Juli in der Marbacher Zeitung.

Meine Gedanken waren: Machen sich Bauplaner auch Gedanken über die Fußgänger? Für die Autofahrer ist durchaus gesorgt: durch Beschilderung, Umleitungen usw. Jedoch habe ich zunehmend das Gefühl, dass Fußgänger eine Minderheit, welche unter den Tisch gekehrt wird, darstellen. Noch weniger Gedanken macht man sich über die Fußgänger, die ein Handicap haben wie z. B. eine Behinderung, ältere Menschen mit Rollator oder Frauen mit Kinderwagen. Als ich Mittagspause in der Praxis machen wollte und mich auf meinem Nachhauseweg befand, wollte ich ganz unbedarft und zügig wie immer die Fahrbahn überqueren. Mir war es unangenehm abermals die Bauarbeiter bei Ihrer Tätigkeit zu stören und um Hilfe beim Überqueren der Fahrbahn zu bitten, als mich jemand durch laute Zurufe stoppen wollte. Diesem Rufen wollte ich nicht Folge leisten. Der Baggerfahrer erkannte das, kletterte flugs von seinem Bagger und kam zu mir. Er begleitete mich über die Straße und wies seine Mitarbeiter schroff zurecht, dass sie nicht nur „glotzen“ sollten, sondern helfen. Schließlich hätten sie alle die Verantwortung für diesen Mann, wenn er die Baustelle betritt. Dies fand ich in höchstem Maße lobenswert und fürsorglich und möchte hier ein freudiges Lob aussprechen. Da immer, wenn sich jemand in einem Leserbrief äußert, wird geschumpfen, gebruddelt, gezetert und kritisiert. Ich möchte meinen höchsten Dank und meine Freude zum Ausdruck bringen, dass es noch diese freundliche, leichtfertige, frohsinnige Mitmenschlichkeit gibt. Denn auch von anderen die Baustelle überquerenden Bürgern konnte ich hören, dass diese Bauarbeiter freundlich, lustig und frohsinnig ihre Arbeit verrichteten und freundlich zu allen Mitbürgern waren.

Eine weitere Episode sei noch bemerkt:
Als der Straßenbelag dann aufgebracht war und die Fahrbahn wieder ein angenehmes Fußgängerüberquerungsbenutzerprofil hatte, dachte ich jetzt kann ich wieder selbständig und frei ohne fremde Hilfe die Straße überqueren. Ich betrat die Fahrbahn, da ertönte ein Ruf:  „Stopp, stopp!“ Ein Arbeiter hielt mich am Arm. Ich wollte diesem Ruf nicht Folge leisten und wollte eigensinnig und stur den Weg fortsetzen, um meiner neugewonnenen Selbständigkeit zu frönen. Dieser Bauarbeiter wies mich auf lustige, doch etwas schroffe Weise mit folgenden Worten darauf hin: „ Was bist du für eine eingebildete Mensch? Habe wir de Deckele von de Schachte offe. Weißt du, mache wir alles tipi topi Wasser. Wo kommt des Wasser her? Aus de Schlauche! Wo kommt de Schlauche her? Aus de Schachte! Und jetzt kommst du. Habe ich Verantwortung für Dich, wenn du kommst auf de Baustelle.“ Als ich mich dann bei ihm bedanken wollte und erwiderte, dass er Recht habe usw., sagte er nur: „Okay, alles klar. Meine deutsche nicht so gut. Machst du nicht viele Worte. Gehst du. Gehst du deine Wege.“  Aus lauter Hochmut wäre ich beinahe in den Schacht gefallen. Ich möchte diesen Bauarbeitern noch einmal mein Lob aussprechen. Sie haben mir jedes Mal den Tag sonniger gemacht, wenn ich ihnen begegnet bin.

Dieser Leserbrief soll zum Ausdruck bringen, dass es durchaus jede Menge positive Dinge gibt, die es zu loben und die erwähnenswert sind. Auch möchte ich natürlich darauf hinweisen, daß die Städteplaner und Bauplaner uns Fußgänger und auch uns gehandicapte Fußgänger in ihre Planung mit einbeziehen mögen. Z. B. ist es für jemanden der wie ich blind ist und seinen Weg in- und auswendig kennt, sehr schwer, von jetzt auf nachher vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden und plötzlich einen neuen Weg erforschen zu müssen. Daher wäre es sinnvoll, man weiß rechtzeitig über Baumaßnahmen Bescheid, dass man von Dritten eine neue Möglichkeit gezeigt bekommen kann oder die Möglichkeit hat, sich einen neuen Weg zu erarbeiten.

Thomas Bauschert

Am 12.6. habe ich die Prüfung zum Psychologischen Berater bestanden (Block A der Ausbildung zum Analytischen Hypnosetherapeuten/Hypno-Integrative Tiefenpsychologie).

Urkunde Psychologische Beratung GTH

Am 02.08.2013 wurde ich, Thomas Bauschert, in den III. Reiki-Meistergrad eingeweiht und bin somit in der 8. Generation Meister.

Meister-Linie

Usui Shiki Ryoho Reiki
Mikao Usui
Chujiro Hayashi
Hawayo Takata
Phyllis Furumoto
Josef Hilger
Gordana Rogina-Rümmelin
Thomas Bauschert